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Jürgen Wuchners New Quartet

Konzertreihe Klangräume

Diese in loser Folge stattfindenden Konzerte bieten ein Forum für zeitgenössische Musik, die musikalische Grenzen überschreitet.

4. Mai, 20.30 Uhr

„Jürgen Wuchners New Quartet“ spielt neue Kompositionen des Bandleaders. Mit dabei ist Wollie Kaiser an der Bassklarinette und der Bassflöte. Komplett wird das Quartett durch die virtuosen und kreativen Musiker Daniel Schmitz (Trompete) und Uli Schiffelholz (Schlagzeug). Der Verzicht auf ein Harmonie­instrument eröffnet Freiräume, die in der Improvisation von den Solisten kreativ genutzt werden. Jürgen Wuchner spielt wie immer Kontrabass.

Eintritt 8 €, ermäßigt 6 €, für Kinder und Jugendliche frei

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  • Samstag, 24. Juni, 17:00, Eintritt frei

    KULTURWERKSTATTKONZERT

    Für alle Neugierigen und Interessierten, Jugend- und Erwachsenenensembles der Kulturwerkstatt stellen die Ergebnisse ihrer Probenarbeit vor.

    In der Brotfabrik – Bachmannstraße 2-4, Frankurt/Hausen;
    Eintritt frei


  • Samstag, 26. Mai, 20:00, frei

    Doppel-Konzert mit S(w)inging Brubeck und Roads&Shoes

    S(w)inging Brubeck
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    Der Pianist Dave Brubeck hat 1960 mit „TIME OUT“ eine der erfolgreichsten Jazzplatten überhaupt auf den Markt gebracht. Sie enthielt ausschließlich Originalkompositionen, und fast keine von ihnen stand in einer üblichen Taktart. Trotzdem erreichte die Platte schnell Platin. Dieses berühmte Album inspirierte Genc und Kühlich zu eigenen Interpretationen – mit Stimme, Saxophon und Klavier präsentieren sie die Songs des Dave Brubeck Quartets – und zu neuen Kompositionen, und ebenso wie die Meister komponieren beide in ungewöhnlichen Taktarten. Kühlich und Genc bedienen sich der brasilianischen, kubanischen wie europäischen Musiktradition und vermischen geschmackvoll mit dem „Great American Songbook“ in European Tradition „S(W)INGING BRUBECK“. http://swinging-brubeck.de/ (Foto: Thomas Kölsch)

    Roads&Shoes
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    Die beiden Künstlerinnen lernten sich 2011 bei einem Bandprojekt kennen und erkannten schnell, dass es sich lohnt gemeinsame Sache zu machen, und zwar an erster Stelle musikalisch. Die Songs flogen ihnen beinahe zu, eine unaussprechliche Chemie zwischen den beiden erlaubte ihnen bedingungslos ehrlich zueinander zu sein. Das Ergebnis sind fragile aber eingängige Songs, Geschichten aus der Gefühlswelt, die sie so mühelos in Worte kleiden konnten. In ihrem selbst produzierten Debütalbum von 2016 erweiterten sie den Sound ihrer Songs mit weiteren Instrumenten. Beim Konzert in der Art Bar werden sie in einer 4-köpfigen Besetzung auftreten und ihre intimen aber mitreissenden Songs präsentieren. http://www.facebook.com/roadsandshoes


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