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Warum klingt eine Melodie bei dem einen gut und bei dem anderen banal, obwohl beide die gleichen Töne verwenden? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, bekommt in diesem Workshop eine Antwort. Allein aus der Wahl der „richtigen“ Töne entsteht noch keine gute Musik. Anhand einfacher Phrasen und Patterns wird das musikalische Verständnis geschult, unter Einbeziehung von Rhythmik, Metrik, Phrasierung, „Akzentfuß“ und Luftführung. Den Teilnehmer*innen werden je nach Übungsstand einfache bis komplexe Übungen an die Hand gegeben, um Literatur ausdrucksvoller spielen zu können und den Einstieg in die Improvisation bzw. den Weg zur Verbesserung der eigenen Improvisations- und Ausdrucksfähigkeit zu finden. Voraussetzung: Grundkenntnisse am Instrument und im Notenlesen.